Archiv der Kategorie: Steuern

Die Reichen zahlen nicht mehr Steuern als die Armen

Eine der Mythen in der politischen Diskussion besagt, dass die Bezieher höherer Einkommen ja eigentlich den Sozialstaat erhalten. Schaut man sich die Zahlen genauer an, so sieht man, dass Reiche wie Arme, Personen mit hohen Einkommen und Personen mit niedrigen Einkommen relativ  zu ihrem Einkommen ähnlich viel Abgaben und Steuern zahlen.

 

https://www.awblog.at/finanzierung-sozialstaat/

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Die Unvermögenssteuer

aus Simplicissimus

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Grasser gibt Schelling Tipps

Im letzten Profil fragte der Finanzminister:

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Ganz einfach: Steuern erhöhen. 2001, als Finanzminister Grasser sein Nulldefizit präsentierte war die Abgabenquote am höchsten, nämlich 43,9 %. Ein Nulldefizit mit höheren Stern zu finanzieren geht natürlich auch.

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Abschaffung des Bankgeheimnisses ist gut für Österreich

Das Bankgeheimnis schützt die Reichen

„Die Regierung plant im Zuge der Gegenfinanzierung der Steuerreform entschieden gegen Steuerbetrug vorzugehen und unter anderem das Bankgeheimnis abzuschaffen. Die GegnerInnen dieser Maßnahme sehen Österreich in den totalitären Überwachungsstaat abgleiten. “

„Die überwiegende Mehrheit der einkommensbeziehenden ÖsterreicherInnen ist vor der Steuerbehörde so durchsichtig wie eine frisch geputzte Fensterscheibe.“

„Während also jene, die ihr Einkommen durch unselbstständige Arbeit erhalten niemals entscheiden können, Steuer zu hinterziehen, ist diese Möglichkeit für die Besitzenden in der Form des Bankgeheimnisses in der Verfassung verankert. (…) Die GegnerInnen des aktuellen Regierungsentwurfs suggerieren mit einem vorgeschobenen Datenschutzargument , dass alle BürgerInnen gleich betroffen wären. Diese Strategie der Besitzenden ist nicht neu. Sie tun so, als wären alle Leute reich, als wären alle Menschen potenzielle Erben und als wären alle Leute ohne den Staat besser dran, als mit.“

Eva Matschig und Rafael Wildauer im Blog „Arbeit und Wirtschaft“

Abschaffung des Bankgeheimnisses ist gut für Österreich.

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Steuerreform und Wellensittiche

Wichtige Info an Tierfreunde: die Vieltierbesitzer wird’s treffen.

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Der Staat frisst uns alle – oder doch nicht?

Abgabenquote seit dreissig Jahren gleich.

Immer wieder ertönt das Klagelied (zuletzt Ortner in der Wiener Zeitung), dass der Staat uns alle auffrisst, die Steuern immer höher werden, der Staat die private Initiative erwürgt.

Schaut man sich die Zahlen an ( Zahlen der Wirtschaftskammer), so sieht die Sache etwas weniger dramatisch aus. Richtig: von den fünfziger bis  Mitte der achtziger Jahre ist die Abgabenquote  (Steuern und Sozialversicherungsbeiträge in Prozent zum BIP) um 10 Prozentpunkte gestiegen.Seitdem stagniert sie auf einem Niveau von etwas über vierzig Prozent. Seit über dreissig Jahren ist die Abgabenquote also stabil. Bemerkenswert ist ein kleiner Ausreisseer. 2001, als Finanzminister Grasser sein Nulldefizit präsentierte war die Abgabenquote am höchsten, nämlich 43,9 %. Ein Nulldefizit mit höheren Stern zu finanzieren geht natürlich auch.

 

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Krise hat Abgabenquote erhöht

Die Abgabenquote ist sogar von 2001 bis 2007 gesunken, auf 40,7 Prozent. Erst durch die Finanzkrise ist sie wieder gestiegen und ist heute auf Stand 1996.

 

Abgabenquoten (in % des BIP) 1996 bis 2013

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Starbucketchallenge‬ – Konzerne umgehen Steuern zu lasten der Allgemeinheit

Die Anstalt:

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