2,4 Millionen Pensionisten bei Sozialversicherungsumbau „ausgeschlossen“ – verfassungswidrig!

2,4 Millionen Pensionisten stellen fast ein Drittel der Beitragszahler in der Krankenversicherung. Sie zahlen 30 Prozent der gesamten Beiträge der Krankenversicherung und sie leisten mit 5,1 Prozent einen höheren Beitrag zur Krankenversicherung als Arbeitnehmer (3,87 Prozent) und Arbeitgeber (3,78 Prozent). Die Einbeziehung der Pensionistenvertreter in die Krankenversicherung ist daher angesichts dessen, dass die Pensionisten die höchsten Krankenversicherungsbeiträge zu entrichten haben und – anders als die Dienstgeber – überdies leistungsberechtigt sind, eher geboten als die Vertretung der Dienstgeber, die in der Österreichischen Gesundheitskasse weder Versicherte noch Leistungsbezieher sind.

 

Quelle. Hauptverband

Stellungnahme des Österreichischen Pensionsitenverbandes zur Krankenkassenfusion.

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