Bankgeheimnis: wo sind jetzt die Herrschaften, die den Reformstau beklagen?

Das Bankgeheimnis nütze den Kriminellen, den Banken und den Vermögenden. Fast täglich klagen die Apokalyptiker über den „Reformstau“ in Österreich. Dann geht einmal was , was  nicht die kleinen Lohnbeziehter triff, gleich  gibt’s eine grosse Welle der Empörung. Und Politiker hängen sich an. So sind sie die Hilfseliten der Vermögenden. Bemerkenswert, wie  gerade am Bankgeheimnis Ängste vor einem  „Schnüffelstaat“ aktiviert werden. Wenn man sich schon über den „Schnüffelstaat“ alteriert, hätte man bessere Objekte, beispielsweise die Antragsformulare für Mindestsicherungsbeziehern und -bezieherinnen. Beispiel für Niederösterreich und für Wien. Aber bei den Armen darf geschnüffelt werden. Auch die Vorratsdatenspeichern gäbe mehr Anlass zu Befürchtungen. Hier eine Zusammenfassung der Argument  und eine Antwort auf die Kritik der Kritiker der Bankgeheimnissen von Eva Matschig. „Im Zuge der Steuerreform haben sich die Regierungsparteien endlich dazu durchgerungen, das österreichische Bankgeheimnis zu kippen. Kurz gesagt hilft das der Staatskassa und schadet Steuerbetrügern.“ Streeruwitz im Dienst der besitzenden Klasse – blog acht.  Sag beim Abschied leise Servus „Das österreichische Bankgeheimnis ist bald Geschichte. Aus Sicht der ArbeitnehmerInnen wird das bevorstehende Begräbnis ein freudiger Anlass sein.“ in :Arbeit und Wirtschaft. Und hier Kurt Bayer „Generalverdacht oder Steuerehrlichkeit“

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Eingeordnet unter Ökonomie, Banken, Datenschutz, Gerechtigkeit

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