Was uns die Krise kostet: Österreich hat ein Einnahmeproblem

„Verfolgt man die Debatte in Österreich (und auch anderswo), dann wird der Eindruck erweckt, als habe der Staat schlicht vergessen, bestimmte Strukturreformen in Form von Ausgabenkürzungen durchzuführen, und die Probleme der Staatsfinanzen seien die Folge hiervon. Es stellt sich aber die Frage: Was wäre eigentlich ohne Krise mit den Staatsfinanzen? Ohne Krise wäre das Bruttoinlandsprodukt 2013 um ca. 33 Mrd. Euro höher ausgefallen – und auch die Staatseinnahmen alleine damit um ca. 14 Mrd. Euro. Österreich hat also in erster Linie ein Einnahmeproblem!“

Klemens Himpele im Arbeit&Wirtschaft Blog.

Fehlende öffentliche Einnahmen als Hauptkostenfaktor der Krise – Arbeit&Wirtschaft.

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Eingeordnet unter Ökonomie, Zahlen und Fakten

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