Falter lesen

Überhaupt. Aber diesmal wegen der Beilage „Die Krise verstehen“. Wer sich in aller Kürze, aber doch auf immerhin 64 Seiten einen Überblick über den aktuellen Stand der ökonomischen Diskussion verschaffen will, ist hier gut bedient. Einseitig, ja. Dem Schellhorn  von der (industrie gesponserten) „Agenda Austria“ gefällts weniger, wenn die Autoren von der Arbeiterkammer oder ATTAC kommen. Muss ja nicht.

Portraitiert werden die wichtigsten Ökonomen, nicht seit Adam Smith aber seit Karl Marx, dann wird die  Auseinandersetzung mit den aktuellen ökonomischen Problemen dargestellt. Und Armin Thurnher beschreibt wie der Neoliberalismus die Hegemonie erlangte. Hier die gekürzte Version des Beitrags im Blog von Arbeit&Wirtschaft.

 

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Eingeordnet unter Ökonomie, Gerechtigkeit, Geschichte, Verteilung, Zahlen und Fakten

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