Spindelegger: geht’s noch tiefer?

 

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Foto: Harald Glatz 

Jetzt hat sich der Finanzminister in die Debatte um die  Erhebungmethodik der Vermögensverteilung eingemischt.

Spindelegger: „Als Finanzminister handle ich gern auf Basis solider Daten. Ich zweifle an Schätzungen Pi mal Daumen, die auf Umfragen basieren. Meine Empfindung ist, dass der Reichtum breiter aufgestellt ist. Es gibt keine soliden Daten, wie das Vermögen in Österreich verteilt ist.“

Also: die Befragungen der Nationalbank sind pfui, besser sind da schon die Empfindugen des Finanzministers.

Hier ein gut recherchierter Artikel von Clemens Neuhold in der Wiener Zeitung zur Erhebungsmethodik  von Vermögensdaten.

 

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