Initiative ProMarktwirtschaft ohne neue Argumente gegen Vermögenssteuern

„Bei den neuen neoliberalen Think Tanks, Vereinigungen und Instituten verliert man bald den Überblick. Nun tritt  auch vermehrt die Initiative ProMarktwirtschaft an die Öffentlichkeit. „Pro-Marktwirtschaft“ will dagegen ankämpfen, dass sich die Österreicher „von ökonomisch ahnungslosen Entscheidungsträgern an der Nase herumführen lassen“. Die Initiative hat kürzlich 7 Argumente gegen eine Vermögenssteuer veröffentlicht. „

Wenn sich die Entscheidungsträger an der „Initiative“ orientieren müssen, werden sie wohl noch weiter ahnungslos bleiben.

David Mum von der GPA hat sich das angeschaut.

Initiative ProMarktwirtschaft ohne neue Argumente gegen Vermögenssteuern | Arbeit&Wirtschaft.

Dazu noch ein Nachtrag:

1. Wo bleibt der Faktencheck der „Qualitästpresse“

2. Ein Hinweis des Autors:

„Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass die ProponentInnen der Initiative häufig aus Institutionen stammen, die mitunter auf Unterstützung des „ausufernden“ Staates angewiesen sind:  dem staatlich geförderten WIFO, der Industriellenvereinigung, dem Finanzministerium, der verstaatlichten Volksbankengruppe und dem Raiffeisensektor, der auch Staatshilfe in Anspruch genommen hat.“

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Eingeordnet unter Ökonomie, Gerechtigkeit, Steuern, Verteilung

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