Monatsarchiv: Oktober 2013

„Die verlorene Freiheit“, der „heimatlose“ Friedrich August von Hayek und das Versagen der Wirtschaftswissenschaft

Heiner Flassbeck über Hayek und über das Elend der herrschenden Wirtschaftswissenschaft.

„Die liberalen und ultraliberalen Anhänger ‘des Marktes’ haben keinerlei Ahnung von dem, was an den Märkten wirklich passiert. Wäre einem von denen einmal aufgefallen, dass die Arbeitslosigkeit nach 2008 dramatisch gestiegen ist, obwohl die Reallöhne aus Unternehmersicht zwischen 2009 und 2013 mit jährlich +0,7 % klar weniger zunahmen als die Produktivität +1,1 %, und aus Verbrauchersicht sogar stagnierten ?“

„Die verlorene Freiheit“, der „heimatlose“ Friedrich August von Hayek und das Versagen der Wirtschaftswissenschaft | flassbeck-economics.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ökonomie, Gerechtigkeit

Wirbel um EU-Phantomstudie

Ein deutschlandkritisches Papier verschwand nach der Veröffentlichung von der Website der EU-Kommission

Der Standard berichtet darüber.

Wirbel um EU-Phantomstudie – Finanzen & Börse – derStandard.at › Wirtschaft.

Hier die Kurzfassung.

Hier die Studie.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ökonomie, Politik

Transatlantisches Freihandelsabkommen: „Schlimmer als ACTA“

Der britische Technik-Blogger Glyn Moody sieht im derzeit debattierten Entwurf für ein transatlantisches Handelsabkommen ein Streitbeilegungsverfahren als gefährlich an, mit dem Konzerne Nationalstaaten wegen missliebiger Klauseln im Patent- oder Urheberrecht verklagen könnten. Das „Investor-State Dispute Settlement“ (ISDS) stelle eine bislang kaum erkannte Bedrohung mit \“hohem Erpressungspotenzial\“ dar.

Transatlantisches Freihandelsabkommen: „Schlimmer als ACTA“ | heise online.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ökonomie, Gesellschaft, Kultur

Zur Verteidigung des Euros

Es ist ja in jüngster Zeit – nicht nur von rechten Populisten –  Mode geworden über den Ausstieg aus dem Euro laut zu denken, etwa durch Lafontaine, Flassbeck und Streek.

Stefan Schulmeiste hält dem entgegen:

„dass das Euro-Projekt an sich das bedeutendste anti-neoliberales Projekt der letzten 40 Jahre – nämlich der Versuch einer endgültigen Überwindung von Devisenspekulation und Wechselkursinstabilität“ war und ist.

Bürgerinitiative „Stop austerity – promote a social Europe“

„Eine europaweite Bürgerinitiative unter dem Motto Stop austerity – promote a social Europe, welche in wenigen Punkten die Eckpfeiler des Europäischen Sozialmodells definiert und einfordert, könnte meines Erachtens leicht 30 Millionen Unterstützer finden, oder sogar mehr. Dies würde eine Kursänderung erzwingen, gegen die Regierungen und ihre neoliberalen Propagandisten (beim Wasser reichten dafür schon 1,5 Millionen Unterstützer).

Die Hauptforderungen der EBI müssten lauten: Erstens, das Gewinnstre- ben auf die Realwirtschaft zurückzuverlagern – durch strikte Finanzre- gulation. Zweitens, die Systeme der sozialen Sicherheit massiv zu stärken. Drittens, die sozialpartnerschaftliche Lohnbildung durch europäische Tarif- verträge zu koordinieren. Viertens, öffentliche Investitionen in Bildung, Umwelt und Infrastruktur erheblich auszuweiten. Und schließlich fünftens, diesen New Deal durch Beiträge aller Bürger und Unternehmen zu finanzie- ren entsprechend ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage.“

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Banken, Gerechtigkeit, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Verteilung

Nationalrat im Oktober

Der Plenarsaal wartet auf die Herren und Frauen Abgeordneten

plenarsaal

 

Foto: Harald Glatz

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotos, Politik

Istrien im Oktober

IMG_5644_Snapseed

Foto: Harald Glatz

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotos

Der Himmel über dem Gutruf

Der Himmel über dem Gutruf

himmel über gutruf

Foto: Harald Glatz

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Fotos, Kultur