Monatsarchiv: März 2013

Ostern in Spanien

Hier in der Kathedrale von Barcelona

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Foto: Harald Glatz

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EU Kommission und Lohnpolitik „Which side are you on Boys?”

Die Europäische Union,  insbesondere die Generaldirektion für Wirtschaft und Finanzen DG-Ecfin, spielt seit der Krise eine zunehmend ArbeitnehmerInnen feindliche Rolle. Inzwischen beschneiden EU-Kommission und Troika im Zuge ihrer Krisenpolitik  offen ArbeitnehmerInnenrechte.

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EU Kommission und Lohnpolitik „Which side are you on Boys?” | Arbeit&Wirtschaft.

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Herbert Tumpel und seine Lieblingssongs

Herbert Tumpel ist seit heute nicht mehr Präsident der AK. Der – manchmal grimmige – Kämpfer für die Rechte der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und für Gerechtigkeit ist auch in seinem Musikgeschmack politisch, aber nicht nur.

DATUM – Seiten der Zeit :: Lebenslieder… von Herbert Tumpel.

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Wie in der Tageszeitung “die Presse” mit Zahlen zur Wasserprivatisierung getrickst wird

Wie in der Tageszeitung “die Presse” mit Zahlen zur Wasserprivatisierung getrickst wird | Arbeit&Wirtschaft.

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Die politischen Langzeitfolgen

Leider ist es den Europolitikern nicht gelungen, die politische Stabilität der Eurozone insgesamt oder nur schon jene in den gefährdeten Mitgliedsländern zu stabilisieren.

Die politischen Langzeitfolgen « Never Mind the Markets.

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Schnüffeleien bei den Armen sind ok

Bemerkenswert an der Debatte um die Erbschaftssteuer und Vermögenssteuer ist das Argument der „Schnüffelei“.

„Der Grad der Erfassung des Vermögens ist lückenhaft: Gold, Schmuck, Münzen, Antiquitäten, Kunstwerke sind kaum erfassbar, es drohen Verwaltungsaufwand und ‚Schnüffelei'“. (Industriellenvereinigung)

„VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner wehrte sich … gegen eine ‚Schnüffelsteuer'“ (Die Presse, 30.8.2011)

Bei den Vermögenden geht das ja wirklich nicht.

Bei den Armen schon.

Man betrachte nur die Antragsformulare für Mindestsicherungsbeziehern und -bezieherinnen.

Beispiel für Niederösterreich und für Wien.

Martin Schürz hat in einem Beitrag zur Erbschaftssteuer dankenswerterweise darauf hingewiesen.

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Eingeordnet unter Ökonomie, Gerechtigkeit, Steuern, Verteilung

Plaudern zur Erbschaftssteuer: 32 oder 33 FinanzbeamtInnen?

„Möglicherweise ziehen reiche ErblasserInnen weg vom Wörthersee nach Kasachstan, wenn man ihre Erben kräftig besteuert.“

 „Wird die gesellschaftliche Macht der Vermögenden als unveränderbar betrachtet, dann ist konsequenterweise ein Endpunkt von Steuerdebatten erreicht. Doch das rien ne va plus gilt dann nicht nur für SteuerexpertInnen, sondern auch für die Demokratie. NeoklassikerInnen sollten sich an Irving Fisher erinnern, der in seiner Presidential Address 1919 vor der American Economic Association betonte: “first great factor responsible for an undemocratic distribution of wealth – the inheritance system”

Intelligente Argumente zur  Debatte um Vermögens- und Erbschaftssteuern vom  Ökonomen Martin Schürz.

Plaudern zur Erbschaftssteuer: 32 oder 33 FinanzbeamtInnen? | Arbeit&Wirtschaft.

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