Monatsarchiv: Januar 2013

Ägypten im Jänner

Mal was Ruhigeres zu Ägypten

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Foto: Harald Glatz

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Paket zur Eisenbahnliberalisierung – der nächste Schildbürgerstreich der Europäischen Kommission

Auf Biegen und Brechen möchte die Kommission den Schienenverkehrsbereich für PrivatanbieterInnen attraktiver machen. So schlägt die Kommission in ihrem mittlerweile 4. Eisenbahnpaket unter anderem eine komplette Öffnung des Schienenpersonenverkehrs im Inland, die institutionelle Trennung zwischen Infrastrukturbetreibern und Eisenbahnunternehmen, aber auch die Aufrechterhaltung der Qualifikation bei den Beschäftigten vor. Ob das Legislativpaket auch für die Gesellschaft einen Nutzen hat, dürfte für die Kommission bestenfalls eine Nebenrolle spielen.

Hier eine Stellungnahme des Brüssler Büros der Arbeiterkammer

4. Paket zur Eisenbahnliberalisierung – der nächste Schildbürgerstreich der Europäischen Kommission.

„Rail Privatisation has failed“

Hier ein Artikel im Guardian vom März 2012 zur Situation in GB.

„Economists at UBS found British fares are now the most expensive in the world.“

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AK:Energie darf nicht zum Luxusgut werden

Die AK stellt fest:Bei den Energiepreisen läuft etwas schief: Preissteigerungen werden den Haushalten umgehängt, während die Industrie von billigen Energiepreisen profitiert. Und für die KonsumentInnen wird die Energiewende immer teurer: So zahlt ein durchschnittlicher Haushalt für den Ausbau von Ökostromanlagen für 2013 bereits 64 Euro (inkl. MWst) -um 43 Prozent mehr als 2012.

Energie darf nicht zum Luxusgut werden – Arbeiterkammer Wien – Informationen der AK.

http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d186/Grafiken.pdf

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Teurer Irrweg Privatisierung

Die AK warnt dringend vor der Privatisierung kommunaler Betriebe, die durch eine neue EU-Richtlinie weiter vorangetrieben werden soll. Noch diese Woche berät der EU-Binnenmarkt-Ausschuss eine neue Richtlinie zur Konzessionsvergabe etwa der Wasserversorgung.

Teurer Irrweg Privatisierung – Arbeiterkammer Wien – Informationen der AK.

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Ungleichheit gefährdet Weltwirtschaft

Erstaunlich: entgegen allen Erkenntnissen reagiert die Politik kaum auf die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Vielleicht   hilft ein Denkanstoss von neoliberaler Seite. Das World Economic Forum konstatiert in seinem aktuellen  „Global Riks Report“:

„The global risk that respondents rated most likely to manifest over the next 10 years is severe income disparity, while the risk rated as having the highest impact if it were to manifest is major systemic financial failure.“

http://www3.weforum.org/docs/WEF_GlobalRisks_Report_2013.pdf

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Der Skandal der Ungleichheit

In gleicheren Gesellschaften lebt es sich besser, sie sind wirtschaftlich erfolgreicher und nicht von riskanten Finanzkrisen bedroht. Ein Beitrag von Robert Misik für das Buch „Verteilen statt verspielen“, herausgegeben von GPA-Vorsitzenden Wolfgang Katzian und anderen. Zu lesen auf misik.at.

viaDer Skandal der Ungleichheit.

Zum Thema Gerechtigkeit Ungleichheit auch:

https://glatzonline.wordpress.com/2012/09/06/die-ungleichheit-der-einkommensverteilung-verscharft-sich/

https://glatzonline.wordpress.com/2012/09/10/managergehalter-und-dividenden/

https://glatzonline.wordpress.com/2012/09/01/die-gier-der-manager/

https://glatzonline.wordpress.com/2012/09/01/die-gier-der-manager/

https://glatzonline.wordpress.com/2012/04/01/why-greater-equality-makes-societies-stronger/

https://glatzonline.wordpress.com/2012/01/29/schafft-sich-der-kapitalismus-ab-ungleichheit-gefahrdet-okonomische-stabilitat/

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Negativen Effekte der Sparpolitik: Der IWF wusste es die ganze Zeit besser

Nach drei Jahren Dauersparen in den europäischen Krisenländern hat der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, eingestanden, dass der Fonds die negativen Effekte der Sparpolitik auf die Wirtschaftsleistung deutlich unterschätzt und damit die Krise noch weiter verschärft hat.

Der IWF wusste es die ganze Zeit besser « Herdentrieb.

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