„ORF: Die seltsamen Analysen der Medienbehörde“ Profil 15.10.2012

Die Kommunikationsbehörde hat gesprochen (in erster Instanz) : „dass der ORF ( …) kein differenziertes Gesamtprogramm von Information, Kultur, Unterhaltung und Sport für alle angeboten hat, weil kein angemessenes Verhältnis der Kategorien Information, Kultur, Unterhaltung und Sport zueinander bestanden hat. Dadurch hat der ORF § 4 Abs. 2 ORF-G (…) verletzt.“

Wie sie zu diesem Urteil gekommen ist höchst interessant und bemerkenswert.

Rosemarie Schwaiger hat sich im Profil in einem lesenswerten Artikel die Sache angeschaut und bewertet.

Hier wurde richtig fleißig gearbeitet – aber leider weitgehend sinnfrei. Im Prinzip agierten die Experten wie ein Gastrokritiker, der versucht, die Qualität einer Gemüsesuppe durch das Zählen der darin schwimmenden Erbsen zu überprüfen“.

Es spricht einiges für diese Kritik. 

Harald Glatz

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