Friday Music: Only Pics

Prince

 

Kraftwerk

 

Ginger Baker

Fotos: Harald Glatz

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Mehrheit für Vermögenssteuer

Quelle: https://www.awblog.at/mehrheit-fuer-vermoegenssteuer/

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Digitalisierung: Die Umverteilung ist das Problem

Die Digitalisierung nimmt uns Arbeitsplätze weg. So oder ähnlich lesen wir es seit einiger Zeit, untermauert von Studien. Andere Studie zeigen jedoch ein anderes Bild. Tatsächlich muss die Digitalisierung  (gesamtwirtschaftlich gesehen) nicht zwangsläufig zu Verlusten von Arbeitsplätzen  führen. Es gibt genug Arbeit bei Dienstleistungen, Pflege etc. Was aber die Folgen der Digitalisierung sein werden: es sind nicht alle Menschen davon gleich betroffen. Stefan Sell hat diese Entwicklung beschrieben.

Er zitiert Stephan Kaufmann: »Die Automatisierung verändert die Verteilung von Einkommen. Und zwar erstens die zwischen den Arbeitskräften – qualifizierte Beschäftigte verdienen mehr, gering qualifizierte weniger. Zweitens zwischen Arbeit und Kapital – die Lohneinkommen schrumpfen relativ zu den Unternehmereinkommen. Drittens regional – erfolgreich digitalisierten Zentren stehen abgehängte Regionen gegenüber.«

Die Schlussfolgerungen von Stefan Sell:

„Eine der entscheidenden Fragen der vor uns liegenden Jahre wird also lauten: Wie kann man die wachsenden Wertschöpfungsbereiche unserer Volkswirtschaften (wieder) beteiligen an der Finanzierung sozialstaatlicher Aufgaben? Dabei nur auf die sozialversicherungspflichtigen Lohneinkommen zu vertrauen, wird in der Zukunft immer weniger funktionieren.“

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Eingeordnet unter Ökonomie, Gerechtigkeit

Die Reichen zahlen nicht mehr Steuern als die Armen

Eine der Mythen in der politischen Diskussion besagt, dass die Bezieher höherer Einkommen ja eigentlich den Sozialstaat erhalten. Schaut man sich die Zahlen genauer an, so sieht man, dass Reiche wie Arme, Personen mit hohen Einkommen und Personen mit niedrigen Einkommen relativ  zu ihrem Einkommen ähnlich viel Abgaben und Steuern zahlen.

 

https://www.awblog.at/finanzierung-sozialstaat/

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Eingeordnet unter Ökonomie, Steuern, Zahlen und Fakten

Friday Music: Mexicali Blues John Barlow ist dead #Popmuseum

 

Grateful Dead: Mexicali Blues (1972)

Der Text stammt von Bob Weir von den Dead  und John Barlow.

John Barlow war auch einer der ersten „Internetaktivisten“

Hier die „Deklaration of the Independence of Cyberspace“ aus einer Rede, die  er 1969 in Davos beim Weltwirtschaftsforum hielt.

Die Direktorin der Electronic Frontier Foundation (EFF), Cindy Cohn, sagt: „Es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass große Teile des Internets, wie wir alle es heute kennen und lieben, aufgrund von Barlows Vision und Führung existieren und gedeihen.“ Barlow hat die amerikanische Nichtregierungsorganisation, die seit Jahrzehnten vor allem juristisch für Meinungsfreiheit und Bürgerrechte im Internet kämpft, 1990 mitgegründet.

http://www.zeit.de/digital/internet/2018-02/john-perry-barlow-nachruf-internet-pionier

Seine Principles of Adult Behavior (er war offenbar ein Anhänger Epikurs)

  1. Sei geduldig. Immer.
  2. Keine üble Nachrede: Weise Verantwortung zu, nicht Schuld. Sag nichts über andere, was du ihnen nicht ins Gesicht sagen würdest.
  3. Geh nie davon aus, dass die Motive anderer ihnen weniger nobel erscheinen als deine Motive dir.
  4. Erweitere deinen Möglichkeitssinn.
  5. Belaste dich nicht mit Angelegenheiten, die du tatsächlich nicht ändern kannst.
  6. Erwarte von anderen nicht mehr, als du selbst leisten kannst.
  7. Halte Unklarheit aus.
  8. Lache oft über dich selbst.
  9. Kümmere dich darum, was das Richtige ist, und nicht darum, wer Recht hat.
  10. Vergiss nie, dass du dich irren könntest – auch wenn du dir sicher bist.
  11. Gib Hahnenkämpfe auf.
  12. Denk daran, dass dein Leben auch anderen gehört. Riskiere es nicht leichtsinnig.
  13. Lüge niemanden an – aus welchem Grund auch immer. (Unterlassungslügen sind manchmal erlaubt.)
  14. Erkenne und respektiere die Bedürfnisse der Menschen um dich herum.
  15. Vermeide die Suche nach dem Glück. Versuche dein Ziel zu definieren und verfolge es.
  16. Verringere deinen Gebrauch des ersten Personalpronomens.
  17. Lobe mindestens so oft, wie du tadelst.
  18. Gestehe deine Fehler freimütig und frühzeitig ein.
  19. Werde der Freude gegenüber weniger misstrauisch.
  20. Verstehe Demut.
  21. Denk daran, dass Liebe alles vergibt.
  22. Pflege Würde.
  23. Lebe denkwürdig.
  24. Liebe dich.
  25. Bleibe beharrlich.

 

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Manfred Mann: Mighty Quinn #Popmuseum

Vor 50 Jahren,  Februar 1968,  war  „Mighty Quinn“  die Nr 1 der englischen Hitparade. Geschrieben  hat das Lied Bob Dylan.

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Privates und öffentliches Vermögen. 38.000 Haushalte besitzen insgesamt 500 Mrd. Euro. Mehr als das öffentliche Vermögen.

Das privat Vermögen ist ist in Österreich dreimal so hoch wie das öffentliche Vermögen (Schulen, Strassen Krankenhäuser etc). Und es ist noch dazu ungleich verteilt. Ein Prozent der Haushalte, das sind 38. 000 Haushalte, besitzen ein Vermögen von insgesamt 500 Mrd Euro, als mehr, als das öffentliche Vermögen (400 Mrd. Euro) ausmacht.

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